Mit Dankbarkeit zufriedener werden

Dankbarkeit als Weg zum persönlichen Glück

„Das Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt“ Albert Schweizer

Wann haben Sie das letzte Mal bewusst das Gefühl der Dankbarkeit wahrgenommen? Allzu häufig finden wir Dinge selbstverständlich, die gar nicht selbstverständlich sind, sondern ein Privileg, für das wir dankbar sein sollten.

Zufriedenheit und Glück haben viel mit unserer Einstellung zu verschiedenen Dingen und Situationen zu tun. Glück kommt nicht von außen an uns heran, sondern entsteht im Inneren, nämlich dadurch, wie wir etwas interpretieren. Ganz nach dem Motto: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Dankbarkeit ist dafür sehr wichtig, denn sie hilft uns, mit dem was wir sind und haben, zufrieden zu sein. Und Zufriedenheit ist ein wichtiger Faktor dafür, dauerhaftes Glück zu empfinden.

Eine Eigenschaft unserer Gefühle ist, dass einige davon nicht miteinander vereinbar sind. Wir können uns zum Beispiel nicht gleichzeitig wütend und glücklich fühlen. Dankbarkeit ist ein effektives Gegenmittel für negative Gefühle wie zum Beispiel Ärger, Neid, Feindseligkeit, Groll und Sorge. Es ist überhaupt nicht altmodisch, Gelegenheiten für das Gefühl der Dankbarkeit im Alltag zu finden.

Dankbarkeit trägt auch wesentlich zum Wohlbefinden und zur Gesundheit bei. Wir können Dankbarkeit üben und lernen.

Tipp:

  • Führen Sie ein Dankbarkeits-Buch
  • Halten Sie 1x pro Woche, vielleicht am Sonntagabend, Rückschau auf die vergangene Woche.

und/oder

  • Der positive Tagesrückblick ist auch eine sehr schöne Übung. Als tägliches Abendritual kann ich es sehr empfehlen, weil wir damit unsere Wahrnehmung schon tagsüber auf die Wahrnehmung positiver Ereignisse ausrichten

Fazit:

Wer dankbar ist, kann positive Erfahrungen mehr genießen und erlebt weniger negative Gefühle wie Ärger, Eifersucht oder Schuld. Sein Selbst-wertgefühl steigt und er kann leichter mit Belastungen umgehen. Wer dankbar ist, verhält sich hilfsbereiter, und das wiederum stärkt seine sozialen Beziehungen – übrigens sogar dann wenn er die Dankbarkeit nicht zum Ausdruck bringt, sondern nur still darüber nachdenkt bzw. schreibt.

Eine kleine Liste von Dankbarkeiten als Anregung.

Ich bin dankbar für:

  • Komplimente meiner Mitmenschen
  • meine netten Kollegen
  • Menschen, die für mich da sind, wenn ich sie brauche
  • meine Arbeit, die mir Spaß macht
  • meine Gesundheit
  • Freunde mit denen ich über alles reden kann
  • meine tollen Kinder
  • mein schönes Zuhause
  • meinen liebevollen Partner
  • die Fähigkeit leckeres Essen zu schmecken, Blumen riechen zu können, Musik zu hören
  • die Unterstützung meiner Familie

 

 

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